6. Wie wurde der Streckenverlauf durch Sprendlingen festgelegt?

a. Die Dreieicher Stadtverwaltung war aufgefordert, die Anschlusspunkte in Neu Isenburg (nahe Forsthaus) und Langen (nahe Modellflugplatz) miteinander zu verbinden. Die Route sollte dort verlaufen, wo viele Menschen wohnen, arbeiten, zur Schule gehen, usw., um eine starke Nutzung zu gewährleisten.

b. Insbesondere sollte bedacht werden, dass die RSV nicht vorrangig für Radler*innen gemacht wird, die die gesamte Strecke zwischen Darmstadt und Frankfurt fahren. Viel mehr sollen die sieben Kommunen entlang der Strecke gut miteinander verbunden werden.

c. Die Mitglieder des Runden Tisches Radverkehr und des örtlichen ADFC haben in vielen Stunden auf dem Rad die aus ihrer Sicht bestmögliche Strecke vorgeschlagen und, wo möglich, vorhandene Fahrradstraßen integriert. Hierbei war das Ziel, möglichst wichtige Ziele miteinander zu verbinden.

d. Die Details der RSV müssen noch geplant werden, z.B. welche Straßen oder Teilstücke als Fahrradstraßen ausgewiesen werden. Auch Querungen/ Kreuzungen etc. müssen evtl. neu gestaltet werden.

e. Wir von der AG Radverkehr wissen, dass die vorgeschlagene Route durch bebautes Gebiet nicht dem idealen Verlauf eine Raddirektverbindung entspricht. Das haben wir stets betont. Man kann auch sagen, dass diese Route von allen schlechten die am wenigsten schlechte ist, aber sie hat auch viele Vorteile (siehe Punkt 2).


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